/ Wenn kleine StartUps kooperieren, kommt was Großes dabei raus!
14. Juli 2015

Wenn man gründet, muss man Kräfte bündeln. Zusammenhalten. Nicht nur im eigenen Unternehmen. Oft sind andere StartUps sehr gute Verbündete. Donnerstag steigt unsere Launchparty. In tollem Ambiente, mit großartigen Vorträgen, feinsten Kulinaria und professioneller, flankierender Öffentlichkeitsarbeit. Das klingt nach teurem Unterfangen? Nicht unbedingt! Aber exklusiv. Und vor allem nur möglich, weil sich junge Unternehmen gegenseitig unterstützen!

Donnerstag, den 16. Juli 2015 steigt unsere Launchparty. Wir sind zu Gast in den Design Offices (gegründet 2010 durch Michael Schmutzer, der auch einen spannenden Vortrag hält), für das kulinarische Angebot zeichnet kulinado verantwortlich (gegründet von Ralph Strachwitz und Manuel Appold im Sommer 2014) . Die Keynote hält der Experte für Achtsamkeit Jan Eßwein, ein leidenschaftlicher Missionar in Sachen „Schau genau hin und auch auf Dich“. Und das ganze begleitet kommunikativ und adrett Svenja Op gen Oorth von eloquenza, eine kleine, feine und umtriebige PR-Agentur, die sich regelmäßig gegen die großen und internationalen Mitbewerber durchsetzt. Zu recht!

Das klingt nach dickem Budget, das die Veranstalter – so würden sie sich selber nie nennen – von der Social Event dafür in die Hand nehmen. Stimmt! Aber die Währung ist nicht Geld allein. In Wahrheit sprechen wir von „strong ties“, von starkem Netzwerk. Von Gegenseitigkeit und einem Miteinander, das auf Respekt, Augenhöhe und einem tiefen Verständnis von aktivem Netzwerken, von Geben und Nehmen, beruht.

Allen ist gemein, dass sie um die Kraft des Netzwerkens wissen.

So lernte Johannes Woll, einer der drei Macher hinter miitya, Jan Eßwein auf einer Veranstaltung der Design Offices kennen. Die gleiche Veranstaltung im Übrigen, bei der er kulinado und Design Offices zusammenbrachte. Design Offices wiederum kennt er (seit deren Gründung) durch sein Engagement auf XING. Und hat dorthin schon einige Veranstalter und Mieter getragen. Nicht aus Profitgier, sondern aus Überzeugung und Leidenschaft.

Fotografisch begleitet wird der Abend von Stefan Pfeil, der eigentlich viel lieber mit der Highspeed-Kamera unter einem Hubschrauber oder auf der Motorhaube eines Boliden unterwegs ist, als mit dem Fotoapparat aus dem Hintergrund zu wirken.

Und die liebe Svenja ist seit vielen Jahren (auch das ist den Veranstaltungen, die Social Event seit Jahren über XING organisiert, geschuldet), eine geschätzte Verbündete. In Business und Privatem. Die Social Event schließlich bringt ihre Reichweite ein, die sie in verschiedenen XING-Gruppen regional und in Branchen in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. So um die 150.000 Mitglieder. Viel wichtiger als diese Reichweite sind jedoch die belastbaren Kontakte, das echte Netzwerk, die Freunde und Kontakte, die sich zu Komplizen in einer Sache machen.

So wird das, was zunächst bunt anmutet, eine richtig gute Mischung.

Fast wollen wir Münchner es frei nach Willy Millowitsch halten: „mer kennt sich, mer hilft sich“. Das bayerische Pendant wäre eine gesunde Mischung aus: „Mia san de meran und mia san de schweran“, „hock die hera, samma mehra“ und „Mia san mia, mia san stärker wia Stier, mia san stärker wia de Bam, weil ma echte Bayern san“. Oder kurz: „mia dean oafach nua gern zsammhoitn!“. Schad nur, dass der Begriff „Vetternwirtschaft“ so ein negatives Gschmäckle hat. Denn ohne Vitamin B geht heute halt nix mehr!

Wer das geballte und bunte Treiben verfolgen will, ist herzlich eingeladen, in unserem Blog zu stöbern, uns in Social Media zu verfolgen, eifrig unsere die App zu nutzen oder am Donnerstag zur Launchparty zu kommen!

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