/ Trends im Content Marketing 2018
20. Dezember 2017

Das Content Marketing Forum (CMF) hat die wichtigsten Entwicklungstendenzen im Content Marketing für das Jahr 2018 zusammengestellt. Natürlich stehen dabei Themen wie Content Strategie und Influenzer im Fokus, aber auch neuen Technologien wird eine zunehmend wichtige Rolle beigemessen. Alle Trends, so Dr. Andreas Siefke, 1. Vorsitzender des CMF, unterstreichen die strategische Bedeutung inhaltgetriebener Unternehmenskommunikation, die alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Investitionsvolumen von mehr als sieben Milliarden Euro verzeichnet. Mehr noch: Mit einem Wachstum von rund 20 Prozent innerhalb von zwei Jahren ist Content Marketing die Kommunikationsdisziplin mit dem stärkstem Wachstum.

Wir wollen die Trends im Einzelnen vorstellen und erläutern, wie stark unsere Technologie miitya auf die Trends einzahlt:

Service und Profit

Unternehmen sind nicht nur Marken, Unternehmen sind inzwischen auch Medien. Und Content Marketing ist nicht nur länger Vehikel der Unternehmen, um besser wahrgenommen oder gefunden zu werden  oder um die Marken inhaltlich aufzuladen. Content Marketing wird zu einem eigenen Geschäftsmodell: Entweder vermarkten Unternehmen ihre neuen Reichweiten oder gründen eigene Agenturen, die nicht nur als Dienstleister für das Unternehmen arbeiten, sondern als eigenes Profit Center Content Marketing für andere Marken anbieten. Daimler, ThyssenKrupp oder Innogy werden als Beispiele für diesen Paradigmenwechsel genannt.

miitya kann den Betreibern als Kampagnentool dienen. Inhalte können nach Relevanzkriterien (Wants / Haves / Standort) ausgespielt werden. Die Interaktion zwischen Nutzern und Inhalten wird messbar.

Authentizität und Glaubwürdigkeit

Dass Unternehmen authentisch und glaubwürdig kommunizieren müssen, ist nicht neu. Neu ist, dass ihnen das auch abgenommen wird. Laut Marktforschungsinstitut „Heute und Morgen“ halten vor allem jüngere Frauen und Männer zwischen 18 bis 25 Content Marketing für besonders glaubwürdig. Und damit liegt Content Marketing deutlich vor Native Advertising, die als bezahlte Artikel und Anzeigen wahrgenommen werden. Trend 2 lautet eindeutig: Auf die Haltung kommt es an, auf Transparenz. Und auf gelebte Werte!

People only care about information they care about! Glaubwürdigkeit entsteht erst, wenn Inhalte auch relevant sind. Ein optimales Matching zwischen Content und Nutzern leistet das Contentmodul von miitya.

It’s all about data

Der KPMG-Report „Mit Daten Werte schaffen 2017“ belegt: Bereits 30 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben die Analyse von Big und Smart Data für die Anpassung ihre Geschäftsmodelle genutzt. Das gilt auch für Publisher und Content Marketer: Neben die Dynamisierung und Individualisierung der Inhalte gewinnen zusehends auch Chat Bots und Real Time Kommunikation an Relevanz. Dafür sind Tools zur Datenerhebung und aussagekräftige und intelligente Datenmodelle unerlässlich.

Der Nutzer entscheidet, welche Inhalte er erhalten möchte, aber auch, für welche Nutzergruppen (Kontakte, Kontakte 2. Grades bzw. Nutzer mit Gemeinsamkeiten oder für alle Nutzer) er sichtbar sein möchte. Die Interaktionen werden nicht personalisiert erhoben, um bessere Empfehlungen (Inhalte, Produkte, Nutzer, Orte, Events) aussprechen zu können.

Strategie verbindet Consulting, Content, Kreation und Technologie

53 Prozent der Unternehmen in DACH geben an, dass die Contentkanäle nicht aufeinander abgestimmt sind und 47 Prozent können der ROI von Content Marketing nicht messen, so Studien des Content Marketing Institutes und des Content Marketing Forum. Das muss sich ändern. Content Marketing braucht gleichermaßen Konzeption, Inhalte, Kreation, Distribution und Technologien, die mit den relevanten KPIs strategisch geplant, umgesetzt und dokumentiert werden. Lebendig und interativ: Planen, Umsetzen, Messen, Anpassen und wieder von vorn.

miitya bietet als SaaS-Technologie den idealen mobilen Funnel für Interaktionen mit und unter den Nutzern. miitya wird ausschließlich nach agilen Methoden und Leanstartup entwickelt. Entlang der Nutzerbedürfnisse, die auf Technologie, UX/UI, Inhalte und Funktionen einzahlen.

Botschafter & Experten

Die Zusammenarbeit mit vielen Micro-Influenzern wird sich besser auszahlen als nur auf einen oder wenige Mega-Influenzer zu setzen. So, wie die Zielgruppen und Themen granularisieren, müssen es auch die Botschafter, Experten und Influenzer der Unternehmen. Statt vieler spontaner Likes zählen nach- und werthaltige Interaktionen. Und langfristig geht es darum, Kunden so zu begeistern, dass sie als Markenbotschafter Produkte, Leistungen, Marken und Unternehmen empfehlen und damit multiplizieren.

Sharing is Caring: miitya-Nutzer können Inhalte teilen aber auch persönliche Kontakte einladen, um die Botschaften und die App des jeweiligen Betreibers zu verstärken.

Real-Time

Über 2 Stunden verbringt der Deutsche täglich im Schnitt mit seinem Smartphone. Hier liegt das Potenzial für so genannten Live Content, der dann ausgespielt wird, wenn ein Ereignis eintritt und der Nutzer „on“ ist. Hier sind – neben der geeigneten Technologie – souveränes Community-Management und Nutzerfokussiertes Content-Management gefragt. Dann zahlt Live Content auf Akzeptanz, Interaktionen mit den Nutzern aber auch auf die Glaubwürdigkeit des Absenders ein.

Real Time, Location Based Service sowie Strong Ties, das sind die drei Grundprinzipien, auf denen unsere Technologie aufbaut. Oder kurz: Es geht um das Hier und Jetzt. Und auch nur, wenn es für die Nutzer relevant ist. Das ist nicht nur Live Content, das ist Customer Engagement und Community Building by Content Curation.

Employer Branding mit Content Marketing

Content zählt. Auch im War for Talents. Laut GenYBarometer beschäftigt sich ein Großteil der Job- und Karrieresuchenden der GenerationY intensiv mit den Inhalten rund um die potentiellen Arbeitgeber. Die junge Generation sucht glaubwürdige und hilfreiche Inhalte, die Content Marketing stiften kann. Nicht nur für Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen sondern auch für Arbeitgebermarken.

Der Jobsuchende, sei es auch nur latent, wird auf miitya sichtbar. Sofern er seine Interessen, Branchen, Wants und Haves hinterlegt, kann ihn der Betreiber individuell adressieren. Aber auch die Ecosphäre-Funktion von miitya, die Branchenteilnehmer sichtbar macht, zahlt – durch die Bereitschaft der Unternehmen, mittels der Technologie sowohl Transparenz als auch Innovation zu leben – positiv auf die Arbeitgebermarke ein.

Kontext ist King

In unserer Welt verbinden sich physische und und digitale Präsenzen mehr und mehr miteinander. Content wird allgegenwärtig. Das Überangebot führt dazu, dass die Aufmerksamkeit der Verbraucher sinkt. Der Erfolg von Content Marketing beruht auf dem unmittelbaren Nutzer für den Anwender: Vertiefende Informationen, nützliche Services, spannende Produkte, eine bessere Customer Experience … Wenn Inhalte, Empfehlungen und Interaktionen nicht in den richtigen Kontext eingebunden sind, werden sie als unwichtig oder gar lästig eingeordnet.

miitya basiert auf dem Prinzip der Kontextualität. Kontextueller Content (das können auch andere Nutzer oder Produkte sein) wird zum Vehikel für Interaktionen zwischen Menschen, Medien, Orten und Marken. Und schafft so Bindung.

Hier geht es zu den Trends im Volltext … (*.pdf)

Customer Engagement durch Community Building und Content Curation

Unsere Technologie (SaaS) visualisiert die persönlichen Kontakte aus dem mobilen Adressbuch des Anwenders in seiner Nähe auf Radar und Karte. Neben den Nutzern können auch Point-of-Interest dargestellt werden. Die Nutzer können damit mit anderen Nutzern, aber auch mit den POIs interagieren. Den Nutzern werden relevante andere Nutzer, POIs oder Informationen vorgeschlagen. Und dies in Echtzeit.

Als Betreiber (Unternehmen, Messen, Verbände oder Publisher) unserer Lösung machen Sie Ihre eigene Ecosphäre (z.B. Aussteller, Zulieferer, Niederlassungen, Kunden und Mitarbeiter) sichtbar und haben zudem die Möglichkeit, Inhalte nach Relevanzkriterien kontextuell auszuspielen. Über die Dauer der Messe hinaus, täglich für Ihre Mitarbeiter, als Informationen an Ihre Lieferanten. Und werden so zum sozialem Leim, zum mobilen Hotspot, zum Dreh- und Angelpunkt ihrer Zielgruppen.

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