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Meilen- und Stolpersteine. Alles aus Presse, Produkt und Event.

28. Januar 2016

miitya. The first year

1. Quartal 2015: Erste Schritte

In den ersten Wochen des Jahres haben wir an unserem Konzept geschraubt und potentielle Technologiepartner identifiziert. Die Verbindung von Social Networks und Location Based Services ist nicht banal, stellen wir fest. Mitte Februar starten wir mit der Entwicklung. Und nun muss auch die Marke her. Dank Sandra und Christoph ist das aber schnell gewuppt und mit Michaels Hilfe rasch eingetragen.

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20. April 2015

Alles Alpha, nix Roger oder Mensch-Ärgere-Dich-nicht!

0471, so die interne Bezeichnung für unsere Alphaversion, die wir seit genau 2 Wochen testen. Alpha, das wollten wir eigentlich nie. Eine Beta sollte es sein, die wir einem ausgewähltem Kreis von Nutzern vorstellen. Ein POC (Proof of Concept), der nur die Basisfunktionen abbildet. Was meinen wir damit? Der Nutzer soll andere Nutzer auf einer Karte oder einem Radar sehen. Angezeigt werden soll jeweils der Standort bzw. die Distanz. Und das unter Angabe der Entfernung zu ihm bzw. seinem Standort. Und dann soll noch das Adreßbuch synchronisiert werden. Ergänzt um die Option, andere Kontakte einzuladen.

Noch keine Pflege der Kontaktliste, des eigenen Profils, noch keine Listen, keine Notifikationen. Ganz plain … ganz einfach!? Denkste!

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10. April 2015

Unvorhergesehenes. Oder: Sand im Getriebe

Ach ja, die liebe Technik!

Dienstag, den 7.4. sollte die Beta live gehen. Als Open Beta. Freilich noch mit abgespecktem Funktionsumfang, aber doch so performant, dass unsere geladenen Beta-User die Standorte ihrer Kontakte aus ihrem Adressbuch in Realtime sehen. Und – sofern diese die App nicht selber nutzen – einladen können bzw. den Standort sehen, der jeweils dem Adressbucheintrag hinterlegt ist. Und das unabhängig davon, ob der Kontakt Android oder iOS nutzt. Eigentlich ganz simpel?! Aber heute ist der 10. April und die Einladung zum Betatest ist immer noch nicht raus. Was lief schief? (mehr …)

16. Februar 2015

Programmierer bereiten sich auf den ersten Sprint vor

Fred in Mauritius, Roland beim Skifahren und jo knöcheltief in den Korrekturen des Businessplans seines Softwaremandanten. So verbringt jeder seinen Urlaub nach seiner Façon. Und miitya bleibt ein wenig auf der Strecke dabei, respektive unsere Programmierer bereiten sich ohne unser Zutun auf den ersten Sprint vor.

Ein befreundeter Unternehmer informiert sich über den Stand unseres Projektes: Wir sollen uns auf das Schlimmste gefasst machen, so seine Erfahrung. In seiner Software (die noch nicht fertig ist) stecken 1.400 Manntage. Statt der 200 geplanten. Waren die Anforderungen unsauber oder die Sprints zu lange? Noch sind wir bester Dinge. Aber unser erster Sprint steckt ja noch fast in den Startlöchern …

Roland hat der Firma, die ihm das erste Angebot für miitya erstellt hat, angeboten, ihre Aufwände in Rechnung zu stellen. Hintergrund: durch die Zusammenarbeit mit dieser Firma wurden viele offene Fragen technischer und fachlicher Art geklärt und Roland findet, dass diese Leistung honoriert werden soll. Darauf bauen die Folgeangebote der anderen Dienstleister auf. Er will auch in Zukunft mit dieser Firma zusammen arbeiten, sicher für konzeptionelle Vorarbeiten, aber eventuell auch in der Umsetzung.

10. Februar 2015

Influenca schlägt zu

Nerwin (der mal unsere Wearables produzieren soll) ruft an, er habe die Verwertungsrechte Merchandising an drei Blockbustern erworben. Aschermittwoch werden wir dazu sprechen. Fred ist mit seinen Zahlen noch immer nicht durch. Letzte Ungereimtheiten. Nur gut, dass unsere Ansprechpartnerin in der Bank krank ist 😉 Das wäre zu peinlich. Termin und keine Unterlagen … Design ist uns bis morgen Mittag avisiert. Sind alle gespannt. jo ein Lunch mit seinem alten Kollegen Bernd. Er wäre auch an einem Büroplatz in der Bayerstr. 1/VI interessiert. Vertrag der Coder immer noch nicht auf dem Email, vielleicht auch die Influenca? Roland wird langsam nervös, bisher hat die Zusammenarbeit mit denen super gepasst, hier entsteht das erste Gefühl von  “Umpff…Verzögerung”. We hate prokrastination!

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