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Meilen- und Stolpersteine. Alles aus Presse, Produkt und Event.

23. Februar 2016

People behind miitya

miitya ist auf der Suche nach dem gesellschaftlichen Klebstoff, dem social glue, dem Gemeinsamen, dem Verbindenden. Die Technologie visualisiert das »Kleine-Welt-Phänomen« in Echtzeit und in Bezug auf den Standort des Nutzers. Ihr kennt alle das Phänomen: Überraschende Begegnungen, Gemeinsamkeiten, die sich aus einem Gespräch ergeben: »Was? Den oder die kennst Du auch? Da warst Du auch schon mal? Für die habe ich auch schon gearbeitet? …. Hach, wie klein doch die Welt ist …«

Meist regiert hier der Zufall. Was wäre aber, wenn es diese Zufälle nicht gibt? Oder wir diesen Zufällen auf die Sprünge helfen könnten? Wir rückten alle näher zusammen. Vertrauten einander mehr und verstünden einander besser. Nachfolgend wollen wir Euch die Menschen hinter miitya vorstellen. Erklären, wer was macht. Aber auch zeigen, wie wir zusammengekommen sind. Und der geneigte Leser wird erkennen: Alles kein Zufall!

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27. April 2015

Keine besonderen Ereignisse?

Gibt es so etwas wie Alltag überhaupt im Gründerdasein? Oder birgt jeder Tag tatsächlich neue Herausforderungen? Doch, es gibt eine Form des Alltags, so dürfen Fred, Roland und jo immer wieder feststellen. Gewürzt mit einer bunten Gefühlsmischung aus Ungeduld und Unbehagen. Aber manchmal liegt es einfach nicht in unserer Kraft …

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25. Februar 2015

Ruby on Rails oder Java?

Telko mit unseren Codern. Diese sprechen auf einmal von Ruby on Rails serverseitig?! Haben wir nie so ausgemacht. Roland muss in die Abklärungsrunde. Dann muss ein Microsoft Unternehmenskonto angelegt werden, um damit wiederum auf Microsoft Azure zugreifen zu können. Die Programmierer organisieren ein SSL Zertifikat, um die Kommunikation zwischen Mobilgerät und Server abzusichern.

Roland liefert einige Vorschläge an die Entwickler, welche Apps ihm denn gefallen – das soll den Design-Zyklus deutlich kürzen, denn damit können die Entwickler gezielt nach unserem Geschmack entwickeln. Zugriff auf Jira ist nun gegeben, Roland wundert sich, wieso der erste Sprint, der doch gestern startete, nicht mit Stories bestückt ist?!

jo im Glück: die finale Bild-/Wortmarkt steht. Samt Claim. Was lange währt, wird endlich super! Fred wuselt sich durch die Mitbewerberanalyse. Das gibt nicht nur viel Stoff für den Businessplan, sondern auch spannende Erkenntnisse über unsere Monetarisierungsoptionen Abo, Werbung und InApp-Purchases.

17. Februar 2015

Exchange-For-Free

Roland klinkt sich aus seinem Skiurlaub in die Anforderungsklärung von miitya ein. Modernes Büro: es kann auch aus dem wunderschönen Skigebiet Alpbach aus gearbeitet werden, zeitlich und örtlich unabhängig.

Roland liest hier soeben den Eintrag von jo, mit der Bemerkung von einem anderen Unternehmen, bei dem aus geplanten 200 Manntagen schon schnell mal 1.400 wurden! Das hat Roland in seinen Anfängen der Softwareentwicklung, als Projektleiter leider auch einige Male erlebt. Deswegen geht hier die Social Event bei der Entwicklung von miitya den agilen Weg. Damit wird immer im Zwei-Wochen-Rhytmus gearbeitet, und die Inhalte, die in diesen zwei Wochen geliefert werden müssen, werden vor dem Start des Sprints klargemacht. Der uns heute (komplette) Umfang der Version 1 von miitya ist schon heute auf die folgenden 18 Wochen runtergebrochen. Hinter diesen 18 Wochen steht ein entsprechender Personalaufwand und viele Stories, die umgesetzt werden. Wenn wir nun während der Umsetzung sehen, dass wir falsche Anforderungen eingeplant haben, nehmen wir diese Anforderungen aus dem 18-Wochen-Scope raus, und können im Gegenzug andere Anforderungen in derselben Größe in die Umsetzung nehmen. Sogenanntes Exchange-For-Free!

Damit schließt sich der Kreis zum ersten Satz des heutigen Tages – unser Product Owner hat einige Fragen zu den Inhalten für den ersten Sprint, der am 24. Februar losgeht. Roland klärt diese Fragen, wundert sich allerdings, wieso Fragen vom PO kommen, die vorher mit dem CEO unseres Partners bereits erläutert wurden.

16. Februar 2015

Programmierer bereiten sich auf den ersten Sprint vor

Fred in Mauritius, Roland beim Skifahren und jo knöcheltief in den Korrekturen des Businessplans seines Softwaremandanten. So verbringt jeder seinen Urlaub nach seiner Façon. Und miitya bleibt ein wenig auf der Strecke dabei, respektive unsere Programmierer bereiten sich ohne unser Zutun auf den ersten Sprint vor.

Ein befreundeter Unternehmer informiert sich über den Stand unseres Projektes: Wir sollen uns auf das Schlimmste gefasst machen, so seine Erfahrung. In seiner Software (die noch nicht fertig ist) stecken 1.400 Manntage. Statt der 200 geplanten. Waren die Anforderungen unsauber oder die Sprints zu lange? Noch sind wir bester Dinge. Aber unser erster Sprint steckt ja noch fast in den Startlöchern …

Roland hat der Firma, die ihm das erste Angebot für miitya erstellt hat, angeboten, ihre Aufwände in Rechnung zu stellen. Hintergrund: durch die Zusammenarbeit mit dieser Firma wurden viele offene Fragen technischer und fachlicher Art geklärt und Roland findet, dass diese Leistung honoriert werden soll. Darauf bauen die Folgeangebote der anderen Dienstleister auf. Er will auch in Zukunft mit dieser Firma zusammen arbeiten, sicher für konzeptionelle Vorarbeiten, aber eventuell auch in der Umsetzung.

13. Februar 2015

Agiler Festpreisvertrag

Freitag, der 13. Und was macht Roland? Urlaub mit seiner Gemahlin (die heute Geburtstag feiert) und vorher noch schnell den Auftrag für die Programmierung erteilen. Wenn das (Zweitere) mal gut geht 😉

Interessanterweise hat unser Partner drei Dokumente zum Vertrag erstellt, einen Rahmenvertrag und zwei Anhänge. Roland besteht darauf, dass alle Abreden, die mündlich und per Email vor der Vertragsunterzeichnung gemacht wurden, in den Anhängen mit aufgeschrieben werden. Der Rahmenvertrag wurde von unterzeichnet, auch der Anhang mit der Klärung der Bezahlung – der gewünschte Umfang (in Form von Epen und Stories) wurde jedoch zuerst NICHT unterzeichnet. Hier muss Roland hart bleiben und sich auch sagen lassen, dass sein Vorgehen ein Wasserfall-Vorgehen sei. Weil er einen Gesamtumfang und einen dazu passenden Festpreis verlangt, also einen Agilen Festpreis Vertrag :-). Aber so weit so gut, auch der Anhang mit dem Umfang wird letztendlich unterzeichnet, 10 Minuten vor Rolands Abreise in den Skiurlaub.

Rechnung für den ersten Sprint (Hälfte im Voraus, Hälfte nach Abnahme des Sprints) folgt auf dem Fuß und wird auch sofort (da Fred nächste Woche nicht da ist) beglichen,

jo ist dabei den BP für einen Softwaremandanten zu finalisieren und kann sich dann endlich auf Marke, Design und Inhalte Webseite schmeißen. Während Fred den Zahlen den letzten Schliff gibt. Schließlich heißt es auch für ihn ab morgen: Urlaub. ROI Ende 1. HJ 2017. Wir brauchen eine ordentlichen Batzen Geld für die ersten zwei Jahre.

Noch ein paar Neuigkeiten aus dem Eventbereich: Die Veranstalter der Stroke Artfair und der ArtMUC wollen wieder mit uns zusammenarbeiten (Ende April, Anfang Mai). Ein schönes Projekt für Social Event.

9. Februar 2015

Ein guter Claim

Was könnte ein guter Claim sein? Eventuell in Anlehnung an Instant Massenger so etwas wie Instant Networker? Wir werden wohl bei unserem Favoriten bleiben: »Never miss again a bizz«.

Roland pitched um Techfounders. Fred finalisiert die Zahlen. Banktermin verschiebt sich, da unsere Ansprechpartnerin krank ist. Und auch der Termin mit Doris fällt krankheitsbedingt aus. Unser Anwalt hat ein Unternehmen, das den gleichen Namen wie wir führen, in die Schranken gewiesen. So ist es richtig!

Der Vertrag unserer Programmierer wurde auf heute zugesagt, ist aber noch nicht eingetrudelt. Dafür wurde der Kick-Off Termin von Mittwoch auf Donnerstag verschoben, da am Mittwoch ja der Termin bei der Bank ist (und dies in der ersten Terminzusage, die bei Roland unterging).

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