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Meilen- und Stolpersteine. Alles aus Presse, Produkt und Event.

25. Februar 2015

Ruby on Rails oder Java?

Telko mit unseren Codern. Diese sprechen auf einmal von Ruby on Rails serverseitig?! Haben wir nie so ausgemacht. Roland muss in die Abklärungsrunde. Dann muss ein Microsoft Unternehmenskonto angelegt werden, um damit wiederum auf Microsoft Azure zugreifen zu können. Die Programmierer organisieren ein SSL Zertifikat, um die Kommunikation zwischen Mobilgerät und Server abzusichern.

Roland liefert einige Vorschläge an die Entwickler, welche Apps ihm denn gefallen – das soll den Design-Zyklus deutlich kürzen, denn damit können die Entwickler gezielt nach unserem Geschmack entwickeln. Zugriff auf Jira ist nun gegeben, Roland wundert sich, wieso der erste Sprint, der doch gestern startete, nicht mit Stories bestückt ist?!

jo im Glück: die finale Bild-/Wortmarkt steht. Samt Claim. Was lange währt, wird endlich super! Fred wuselt sich durch die Mitbewerberanalyse. Das gibt nicht nur viel Stoff für den Businessplan, sondern auch spannende Erkenntnisse über unsere Monetarisierungsoptionen Abo, Werbung und InApp-Purchases.

10. Februar 2015

Influenca schlägt zu

Nerwin (der mal unsere Wearables produzieren soll) ruft an, er habe die Verwertungsrechte Merchandising an drei Blockbustern erworben. Aschermittwoch werden wir dazu sprechen. Fred ist mit seinen Zahlen noch immer nicht durch. Letzte Ungereimtheiten. Nur gut, dass unsere Ansprechpartnerin in der Bank krank ist 😉 Das wäre zu peinlich. Termin und keine Unterlagen … Design ist uns bis morgen Mittag avisiert. Sind alle gespannt. jo ein Lunch mit seinem alten Kollegen Bernd. Er wäre auch an einem Büroplatz in der Bayerstr. 1/VI interessiert. Vertrag der Coder immer noch nicht auf dem Email, vielleicht auch die Influenca? Roland wird langsam nervös, bisher hat die Zusammenarbeit mit denen super gepasst, hier entsteht das erste Gefühl von  “Umpff…Verzögerung”. We hate prokrastination!

6. Februar 2015

Gaps zwischen Epen und den Stories

Fred arbeitet an allen Fronten, um die Finanzierung sicherzustellen. Roland hat noch ein paar Gaps zwischen unseren Epen und den Stories entdeckt, die unser Entwicklungspartner abgeleitet hat. So z.B. Inhouse-Navigation. Wir entdecken, dass Google Maps im Stachus-Untergeschoss nicht nur bestens funktioniert, sondern uns sogar zwischen den verschiedenen Geschossebenen auswählen lässt. Angebot des Grafikers kommt. Sensationell. Das Jammern von jo zahlt sich aus. Da stehen nun nur 25% der Kosten an gegenüber dem alten Angebot der anderen Agentur. Wenn die Grafik vorliegt, beginnen die Programmierer.

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