/ People behind miitya
23. Februar 2016

miitya ist auf der Suche nach dem gesellschaftlichen Klebstoff, dem social glue, dem Gemeinsamen, dem Verbindenden. Die Technologie visualisiert das »Kleine-Welt-Phänomen« in Echtzeit und in Bezug auf den Standort des Nutzers. Ihr kennt alle das Phänomen: Überraschende Begegnungen, Gemeinsamkeiten, die sich aus einem Gespräch ergeben: »Was? Den oder die kennst Du auch? Da warst Du auch schon mal? Für die habe ich auch schon gearbeitet? …. Hach, wie klein doch die Welt ist …«

Meist regiert hier der Zufall. Was wäre aber, wenn es diese Zufälle nicht gibt? Oder wir diesen Zufällen auf die Sprünge helfen könnten? Wir rückten alle näher zusammen. Vertrauten einander mehr und verstünden einander besser. Nachfolgend wollen wir Euch die Menschen hinter miitya vorstellen. Erklären, wer was macht. Aber auch zeigen, wie wir zusammengekommen sind. Und der geneigte Leser wird erkennen: Alles kein Zufall!

Roland, seines Zeichens Vollblut-Software-Entwickler kam 2005 nach München. Mai 2006 wurde er XING-Mitglied und besuchte prompt eine openBC-Veranstaltung im Hirschgarten, die jo organisiert hatte. So lernten die beiden am 1. Juni 2006 einander kennen.

jo leitete zu der Zeit noch eine Kommunikationsagentur, organisierte die Events in seiner Freizeit. Es sollten aber noch Jahre vergehen, bevor die beiden sich 2013 intensiver beruflich miteinander vernetzten. Roland hatte sich zu diesem Zeitpunkt auf agile Software-Entwicklung spezialisiert und begleitete zudem Unternehmen bei agilen Transitionsprozessen. jo wiederum hatte längst seine Kommunikationsagentur veräußert und sich auf die Strategie- und Kommunikationsberatung von Medien-, Technologieunternehmen, Messen und Verbänden spezialisiert. Heute ist Roland bei miitya für die Entwicklung der Technologien und der Produkte verantwortlich, jo für die Entwicklung der Marke und der Märkte.

2008 oder 2009 war jo bei einem Mandat für eine Messe Svenja, Gründerin und Geschäftsführerin von Eloquenza, das erste Mal begegnet. Svenja hatte die Messe mit ihrer Agentur begleitet, jo zeichnete für das Besuchermarkting verantwortlich. Seit dem kooperieren die zwei eng, wenn es darum geht, Marken über Öffentlichkeitsarbeit und Social Media zu inszenieren, Themen aufzubereiten, integrierte Kommunikation zu treiben. Svenja unterstützt miitya in den Bereichen Public Relations, Storytelling, Content und Influenzer Marketing.

2008 war jo mit seiner Beratungsagentur Schweizer Degen Untermieter im bürosüd. Aus dieser Zeit stammt die Verbindung mit Christoph, seines Zeichens Musterschwabe, Stadtrat, Musiker und vor allem kreativer Gestalter. Die beiden arbeiten seit Jahren intensiv zusammen, haben Corporate Publishing Awards gewonnen, Marken entwickelt, Inhalte verpackt, Werbemittel entwickelt. Ganz klar, dass Christoph seit Beginn für die Gestaltung der Marke, des einheitlichen Auftritts, aber auch das Mobile und Webdesign von miitya (neudeutsch: User Interface) zuständig ist.

Die Verbindung zu Prasad geht auf eine Begegnung von jo in das Jahr 1998 zurück. Damals hatte in seiner ersten Firma einen Untermieter, der sich mit dem Thema Outsourcing von IT-Leistungen befasste. Vergangenes Jahr trafen sich die beiden wieder und jo erkundigte sich über dessen Erfahrungen mit Offshore-Entwicklung. Mario empfahl im Prasad, der seit Jahren in Deutschland lebt und arbeitet, aber eigene Entwickler-Teams an einem zweiten Standort in Indien leitet. Seit Oktober ist Prasad eine feste Instanz bei miitya und mit seinem Team für Entwicklung der Kerntechnologie, der Module, aber auch der Server-/Clientarchitektur und das Testen verantwortlich.

Mit dem Thema Architektur, insbesondere Core Information Modelling, also der Fragestellung, wie wir eine flexible Skalierung unserer Kerntechnologie, der Module und erforderlicher Schnittstellen gestalten, befasst sich Andre. Andre ist wie Roland auch agiler Coach und zertifizierter Scrum-Master. Die beiden kennen einander seit 2008 über das gemeinsame Engagement bei der AutoScout24.

Der dritte zertifizierte Agilist ist unser Kai, der die App als ständiger Feldtester und unermüdlicher Power-User jedem unter die Nase hält, der nicht bei drei auf einem Baum ist. Seine Erfahrungen und das gesammelte Feedback fließen ständig wieder in die agile Entwicklung der Technologie ein. Kai war auch bei der Scout24-Gruppe tätig, kennt darüber Andre und war einige Jahre zusammen mit Andre auf einem Projekt bei einem Automobilhersteller. Kai, Andre und Roland verbindet nicht nur die gemeinsame Vorliebe für Whiskey und ihre Freundschaft, sondern auch gelebte Agilität in Teams und nun nicht zuletzt: miitya.

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