/ Das liebe Geld …
18. März 2015

Dass Technologie nicht alles ist, das wissen wir längst. Wir haben infrastrukturelle Themen (die wir für uns agil lösen), den ganzen Bereich Marketing & Kommunikation, der an Kontur gewinnt (was auch für das wireframe der App, jetzt in v.02 gilt) und die große Welt der Finanzen.

Das eigene Kapital reicht nicht ewig. Da muss Fremdes her. Risikokapital oder Darlehen? Geben wir Anteile ab und Kontrolle? Oder versuchen wir es besser, selber zu stemmen? Und sind LfA und KfW echte Alternativen?

Heute haben wir schon wieder zwei wichtige Erfahrungen gemacht:

  1. Die Hausbank ist immer eine gute Alternative zu den Förderanstalten. Die Rahmenbedingungen sind viel flexibler. Und das gilt auch für die Aus- und Rückzahlungsmodalitäten. Das Beste dabei: Bei den aktuellen Zinssätzen macht es am Ende gar keinen sooooo großen Unterschied. Sicherheiten und einen plausiblen und erfolgsversprechenden Businesscase wollen alle Darlehensgeber.
  2. Risikokapital nimmt man am besten ohne Unterstützung einer auf M&A spezialisierten Unternehmensberatung auf. Was wir da gerade bei einem Mandanten erleben, der leider schlecht beraten ist, geht auf kein Rinderfell. Die wesentliche Arbeit und die richtigen Kontakte können nur die Gründer und Unternehmer selber liefern.

Was unser Geschäftsmodell betrifft, punkten wir mit unseren unterschiedlichen und flexiblen Erlössäulen. Bei vielen Freemium-Nutzern ist es die Werbung. Sollten wir eher Premium-Nutzer konvertieren, sind es die Purchases. Parallel entwickeln wir unsere White-Label-Lösung, bieten unsere Events an und unsere Beratungsleistungen rund um Strategie, digitale Transformation, integrierte Kommunikation. Und das immer nach Lean Startup, Kanban und Scrum.

Dabei sind wir Nutzerfokussiert. Warum? Weil wir das nicht nur für uns tun. Oder nur für das liebe Geld.

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