/ Alphatiere unter sich …
12. Mai 2015

Nicht so, wie Sie vielleicht denken. Fred, Roland und jo sind bestimmt keine typischen Alphamännchen. Umso stolzer, dass wir mit dem neuen APK (Android Package), nun in der Version 2.0, nicht nur ein paar Bugs von gestern beheben konnten, sondern nun auch als Alphatester unterwegs sind. Und das ist neu (und funzt zumindest für Android 4.4 ohne Absturz):

Bei der Anmeldung kann der Nutzer entscheiden, ob er die App energiesparend, im Standardmodus oder mit hoher Genauigkeit nutzen will. Die Entscheidung nimmt Einfluss auf die Frequenz der Standortaktualisierung. Kleine Schreib- und Übersetzungsfehler sind hier noch auszumerzen.

Das Radius des Radars lässt sich nun federleicht von 0,0 bis 30,0 km skalieren. Ziel ist aber auch, dass Nutzer außerhalb des Radars angezeigt werden. Dann freilich nicht mehr in einer relativen Entfernung. Und später soll das Radar sich auch mit dem Device in alle Himmelsrichtungen drehen (und oben Norden stehen).

1431441899617_ScreenshotsDie Karte lässt sich nun endlich effizient skalieren, verschieben und drehen. Wenn Norden nicht mehr oben steht, erscheint ein Kompass. Ein Klick darauf und die Karte richtet sich wieder nach Norden aus. Sehr gut!

Die Kontakte werden einwandfrei geladen. Nun auch mit Suchfunktion. Wenn den Kontakten Bilder hinterlegt sind, werden auch diese angezeigt. Gleiches Gilt für Firmeninformationen. Auf Knopfdruck kann ein Kontakt eingeladen werden (Stand jetzt via SMS oder E-Mail und einem netten Text).
Ganz klar: Die Qualität der App hängt von der Qualität der Kontaktdaten ab. Wie soll eine SMS-Einladung an eine Festnetz-Nummer gehen oder die statischen Geodaten der Firma übermittelt werden, wenn da weder Mobilnummer noch Straße und Ort hinterlegt sind? So ergibt sich (hoffentlich) ein kleiner positiver Nebeneffekt für die Nutzer: Sie räumen ihr Adressbuch auf und bringen es auf Vordermann (zumindest bis die APIs zu den Social Networks stehen und wir die Daten dort abgleichen und qualifizieren können).

Über einen neuen Menüpunkt „Standortbestimmung“ kann der Nutzer jetzt jederzeit die Frequenz der Aktualisierung neu justieren (und so den Akku schonen).

Überhaupt: Der Wechsel auf eine native Entwicklung hat sich sehr positiv auf Energieverbrauch, CPU-Belastung und Volumen des Datentransfers ausgewirkt. Nach 2 Tagen Lastbetrieb und 2 Installationen (die liegen auch nur noch um 5-7 MB) hat die App gerade Mal 14 MB gesaugt. Das geht auch mit kleinen Verträgen.

So rennen die drei stolzen Alphas durch die Gegend, hüpfen vor Freude mit den hüpfenden Fähnchen auf Radar und Karte um die Wette und können die Tage bis zum Launch der Beta kommende Woche kaum mehr erwarten. Auf dass sich ganz viele User in unseren Kreisen tummeln.

 

 

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