Hier bloggt das Team

Meilen- und Stolpersteine. Alles aus Presse, Produkt und Event.

20. April 2015

Alles Alpha, nix Roger oder Mensch-Ärgere-Dich-nicht!

0471, so die interne Bezeichnung für unsere Alphaversion, die wir seit genau 2 Wochen testen. Alpha, das wollten wir eigentlich nie. Eine Beta sollte es sein, die wir einem ausgewähltem Kreis von Nutzern vorstellen. Ein POC (Proof of Concept), der nur die Basisfunktionen abbildet. Was meinen wir damit? Der Nutzer soll andere Nutzer auf einer Karte oder einem Radar sehen. Angezeigt werden soll jeweils der Standort bzw. die Distanz. Und das unter Angabe der Entfernung zu ihm bzw. seinem Standort. Und dann soll noch das Adreßbuch synchronisiert werden. Ergänzt um die Option, andere Kontakte einzuladen.

Noch keine Pflege der Kontaktliste, des eigenen Profils, noch keine Listen, keine Notifikationen. Ganz plain … ganz einfach!? Denkste!

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16. April 2015

Fail early

Scrum als agile Projektmanagement-Methode ist so gestaltet, dass man früh und oft scheitern kann (darf). Will man früh und oft scheitern? Wir denken, früh scheitern ist sicherlich nicht falsch. Oft scheitern, wohl eher nicht.

Dann doch lieber oft etwas aus dem lernen, was geschehen ist. Wir sind heute an einem Punkt in der Entwicklung unserer App, an dem wir sagen können, wir haben viel gelernt und sind noch lange nicht gescheitert. (mehr …)

15. April 2015

#fitfordigital

… so der Hashtag des Abendgesprächs „Fit for Digital Publishing“, zu dem die Akademie der Deutschen Medien einlud.  jo folgte dem Ruf. Der Untertitel der Veranstaltung weniger verheißungsvoll: „Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte in Verlags- und Medienunternehmen heute?“ Bei unserer flachen Hierarchie (3 gleichberechtigte Chefs) war hier nicht ganz so viel Erkenntnisgewinn zu erwarten. Aber #fitfordigital, das klang spannend.

Auf der Bühne (unter der souveränen Moderation der geschätzten Martina Steinröder) drei Meister ihres Faches:

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14. April 2015

Herr Ober! Einmal Transformieren bitte!

Es gibt Tage, da geht nichts vorwärts. Zumindest nicht sichtbar. Die Programmierer arbeiten auf Hochdruck. Aber vor Donnerstag wissen wir nicht mehr. Roland, der da die Fäden in der Hand hat, ist wieder im Badischen unterwegs und agilisiert einen Mandanten. Apropos Mandate: Obwohl Consulting Herkunft, Kerngeschäft, täglich Brot ist – wenigstens bis miitya uns satt macht – mögen wir den Begriff „Beratung“ oder „Coaching“ eigentlich nicht.

jo bezeichnet uns manchmal augenzwinkernd als Unternehmenstherapeut mit den Schwerpunkten Soziophobien und Entwicklungsstörungen. Typisch, der alte Psychophilosoph. Soll heißen, wir unterstützen Unternehmen strategisch, technologisch und in integrierter Kommunikation.

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10. April 2015

Unvorhergesehenes. Oder: Sand im Getriebe

Ach ja, die liebe Technik!

Dienstag, den 7.4. sollte die Beta live gehen. Als Open Beta. Freilich noch mit abgespecktem Funktionsumfang, aber doch so performant, dass unsere geladenen Beta-User die Standorte ihrer Kontakte aus ihrem Adressbuch in Realtime sehen. Und – sofern diese die App nicht selber nutzen – einladen können bzw. den Standort sehen, der jeweils dem Adressbucheintrag hinterlegt ist. Und das unabhängig davon, ob der Kontakt Android oder iOS nutzt. Eigentlich ganz simpel?! Aber heute ist der 10. April und die Einladung zum Betatest ist immer noch nicht raus. Was lief schief? (mehr …)

2. April 2015

Ostergeschenk

Ostern naht mit großen Schritten, das sieht man auch am Wetter in München (Schulferien und Dauerregen). Doch vor Ostern gibt es noch einiges zu tun – die Entwickler sollen die Version fertigstellen, die wir nach Ostern am Dienstag an unsere Beta-Tester rausgeben. Soweit der Zeitplan. Wie sich die App über die Ostertage entwickeln wird, wird sich zeigen. (mehr …)

1. April 2015

White-Label ist kein Etikettenschwindel

White-Label, OEM, Imprint …. Fast jedem sind diese Begrifflichkeiten geläufig. Da wird die teure „Weiße Ware“, das Originalprodukt, die Erstausgabe einfach anders verpackt und vom gleichen Hersteller unter einem anderen Label nochmal auf den Markt geworfen. Gleiche Qualität zu einem anderen Preis für eine andere Zielgruppe oder auf einem anderen Vertriebskanal. Basta.

Auch wir basteln an einer White-Label-Lösung, doch unsere Intention ist eine andere. Wir bieten unsere App als B2B-Lösung für Unternehmen, Vereine, Marken, NPOs (gemeinnützige Organisationen), Veranstalter und Hochschulen an. Warum?

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31. März 2015

Alles grün!

„Google macht ernst“, heißt es die Tage in Mails, die auch bei Roland (unerwünscht) im Posteingang landen. Das Thema ist ja nicht ganz neu, aber was ist dran?

Laut dieser Artikel rutschen Webseiten im Ranking runter, wenn die mobile Ansicht der Seite nur schlecht als recht daher kommt. Grund für Roland, sich nochmals hinter das WordPress-Theme zu klemmen und das Ganze durchzuchecken. (mehr …)

27. März 2015

Brücken bauen

Gestern Abend hieß es für Roland: unauffällig unter die Projektleiter mischen. Was nicht so leicht ist, wenn man weiß, dass Projektleiter schon mal Krawatte tragen und Roland eher nur im Jacket daher kommt. Dies tat einem gemütlichen Abend jedoch keinen Abbruch. Zum Abend eingeladen hat das PMI Chapter München zu einer Veranstaltung namens Professional Development Events. Das Treffen fand an dem sehr schönen Ort „Restaurant am Chinesischen Turm“ in München statt, eine Location mit ausgezeichnetem Essen und gemütlichen Ambiente. Gestern war allerdings nicht nur das Essen hervorragend, sondern auch (mehr …)

26. März 2015

Kurzer App-riss über knapp 7 Jahre App-Geschichte

Die Geschichte der Apps ist so jung wie bewegt:

Juli 2008 startete die digitale App-Revolution mit der Eröffnung des iOS Stores. Inzwischen sind Apps (6 Mio. weltweit Stand 2014) und Smartphones (2 Milliarden Geräte weltweit) nicht nur unsere tägliche Begleiter, sondern aktive Instrumente der digitalen Transformation. In 2014 generierten GooglePlay und iTunes $ 17 Milliarden Umsatz.

Was in den letzten Jahren geschah … (mehr …)

25. März 2015

Des Pudels Kern oder: die Sache mit den „ties“

Kennen Sie den Begriff „ties“? Oder sogar den Unterschied zwischen „weak ties“ und „strong ties“? Haben Sie die Studie von Mark Granovetter gelesen? Oder schon mal von Stan Milgrams Experiment „six degrees of separation“ gehört?
Klingt kompliziert, finden Sie. Ist es auch!

Deshalb lassen Sie uns das kurz aufklären und erläutern, warum wir davon überzeugt sind, dass Social Networks bald überholt sein werden. Und warum wir daran glauben, dass sich Nutzer lieber in kontextuellen Netzwerken bewegen.

Was das mit miitya zu tun hat, fragen Sie sich? Auch das wollen wir gleich auflösen: (mehr …)

24. März 2015

Gründeralltag #110

110? Nein, das ist keine Notrufnummer, auch wenn uns Gründern mitunter danach wäre! Heute ist Tag No. 110 seit unserem Notartermin am 4.12.2014, unserem offiziellem Gründungsdatum. Wir sind uns gar nicht sicher, ob das die korrekte Zählweise ist, summieren wir hier doch Wochen-, Feier- und Sonntage. Aber Gründer ist man ja immer. Rund um die Uhr. Wer das nicht verinnerlicht, dem fehlt die unternehmerische Verve. Also Tag 110 …

24. März 2015, kein Tag wie ein anderer: und doch geballt, aufregend, und anstrengend. Und hier unser Resümee – das vor Lücken nur so strotzt: (mehr …)

23. März 2015

Wie PRomotet man eine App?

Aus unserer Beratungstätigkeit wissen wir, dass es bei Weitem nicht damit getan ist, eine App zu programmieren und sie in den Stores zu publizieren. Da kräht kein Hahn danach. Und über die mäßige Sichtbarkeit neuer Apps in den Stores sind wir hinreichend informiert.

In den elf Jahren, in denen wir das Business-Netzwerk XING begleiten, haben wir viel über die Kraft der Viralität gelernt, aber auch, dass es nicht heute nicht mehr reicht, die Social Media Kanäle zu füttern und darauf zubauen, dass das eigene Produkt wie ein Selbstläufer die Nutzer erreicht. Und obgleich wir das ganze Instrumentarium integrierter Kommunikation aus dem FF bedienen, stehen uns kleinem Startup leider nicht annähernd die Budgets unserer Corporate-Kunden zu Verfügung.

So gilt es, die eigenen Kräfte zu bündeln, das eigene Netzwerk zu aktivieren, und die Maßnahmen auszuwählen, die am meisten Erfolg und die höchste Konversion versprechen. (mehr …)

20. März 2015

Camera Obscura

In den letzten Tagen stand man vor der Wahl: Entweder eine Sonnenfinsternis-Brille für horrendes Geld ersteigern oder selber einen Beobachtungs-Apparat basteln. Wir wären keine Gründer, wenn wir uns auf zu ersteigernde Fertigware eingelassen hätten. Im Gegenteil, wir schritten kurzerhand selbst zur Tat und bastelten uns mit Aluminium-Folie, einem Blatt Papier und guter Aussicht eine kleine Camera obscura.

Und um 10.30 Uhr Münchner Ortszeit ging es dann auf zum ersten Proof of Concept. (mehr …)

19. März 2015

Sind Sie ein Schwein?

Nein, ich bin ein Hund! So ähnlich begann heute manches Gespräch auf dem Kongress Year of the goat, zu dem Markus von Freeformers mit Max von Sixreasons das kreative Atelierhaus auf der Praterinsel öffneten. Im Jahr der Ziege trugen alle Teilnehmer Badgets mit ihren Namen und ihrem chinesischen Tierkreiszeichen um den Hals. Bis miitya live geht, ist das ein wirklich nettes „Feature“, um mit anderen Besuchern in Kontakt zu treten.

Die Teilnehmer, das war eine wirklich gelungene und bunte Mischung disruptiver, agiler, kreativer und innovativer Köpfe, die sich allesamt intensiv mit der Fragestellung „how to transform businesses and people in the digital area?“ beschäftigen. Die Veranstalter hatten die Konferenz als Festival ausgerufen und als solches wurde es auch gefeiert. Schnelle und prickelnde Slots und parallele Panels. Der Teilnehmer stets vor die Qual der Wahl gestellt: Generation Datasexual oder Entrepreneurial spirit in education? Startup Safari mit der Deutschen Bahn oder die Story about Shopaholics mit Payback? (mehr …)

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