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Meilen- und Stolpersteine. Alles aus Presse, Produkt und Event.

3. August 2016

Reklame, Werbung und Dingdong

In den letzten Wochen haben wir ausführlich über unsere technischen Meilen- und Stolpersteine berichtet, neue Features vorgestellt und unsere Artikelserie zum Thema LeanStartup veröffentlicht. Wir wollen jedoch nicht den Eindruck erwecken, hier seien ausschließlich Teckis am Werk und unsere ganze Welt sei nur lean und agile. Last but not least gilt das Zitat von Henry Ford:

Wenn Sie einen Dollar in Ihr Unternehmen stecken wollen, so müssen Sie einen weiteren bereithalten, um das bekannt zu machen.

Zugegeben, viel Geld (das fließt bei uns doch ins Produkt) konnten wir nicht in die Hand nehmen, aber auf unser wunderbares Netzwerk und die gewachsenen Beziehungen zurückgreifen. Zudem haben wir Ende Februar eine wichtige Entscheidung getroffen. Wir stecken unsere Energie nicht länger in Pitch Decks und die Ansprache von Investoren, sondern lieber in den Markt. Deshalb werden wir miitya nicht mehr vorrangig als Consumer-App für Business Professionals positionieren, sondern ausschließlich als SaaS-Technologie für Unternehmen, Medien, Verbände und Messen. Damit haben wir unsere bestehenden Corporate Services zum tragenden Geschäftsmodell gemacht.

Um diese neue Ausrichtung auch in den Markt tragen zu können, müssen wir als kleines StartUp auf unsere Bordmittel zurückgreifen, die da heißen:

  • Bestehende Kontakte aktivieren
  • Potentielle Zielgruppen identifizieren und (kalt) ansprechen
  • An relevanten Events teilnehmen
  • Kooperationen eingehen

Und das kam dabei raus …

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23. Februar 2016

People behind miitya

miitya ist auf der Suche nach dem gesellschaftlichen Klebstoff, dem social glue, dem Gemeinsamen, dem Verbindenden. Die Technologie visualisiert das »Kleine-Welt-Phänomen« in Echtzeit und in Bezug auf den Standort des Nutzers. Ihr kennt alle das Phänomen: Überraschende Begegnungen, Gemeinsamkeiten, die sich aus einem Gespräch ergeben: »Was? Den oder die kennst Du auch? Da warst Du auch schon mal? Für die habe ich auch schon gearbeitet? …. Hach, wie klein doch die Welt ist …«

Meist regiert hier der Zufall. Was wäre aber, wenn es diese Zufälle nicht gibt? Oder wir diesen Zufällen auf die Sprünge helfen könnten? Wir rückten alle näher zusammen. Vertrauten einander mehr und verstünden einander besser. Nachfolgend wollen wir Euch die Menschen hinter miitya vorstellen. Erklären, wer was macht. Aber auch zeigen, wie wir zusammengekommen sind. Und der geneigte Leser wird erkennen: Alles kein Zufall!

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23. März 2015

Wie PRomotet man eine App?

Aus unserer Beratungstätigkeit wissen wir, dass es bei Weitem nicht damit getan ist, eine App zu programmieren und sie in den Stores zu publizieren. Da kräht kein Hahn danach. Und über die mäßige Sichtbarkeit neuer Apps in den Stores sind wir hinreichend informiert.

In den elf Jahren, in denen wir das Business-Netzwerk XING begleiten, haben wir viel über die Kraft der Viralität gelernt, aber auch, dass es nicht heute nicht mehr reicht, die Social Media Kanäle zu füttern und darauf zubauen, dass das eigene Produkt wie ein Selbstläufer die Nutzer erreicht. Und obgleich wir das ganze Instrumentarium integrierter Kommunikation aus dem FF bedienen, stehen uns kleinem Startup leider nicht annähernd die Budgets unserer Corporate-Kunden zu Verfügung.

So gilt es, die eigenen Kräfte zu bündeln, das eigene Netzwerk zu aktivieren, und die Maßnahmen auszuwählen, die am meisten Erfolg und die höchste Konversion versprechen. (mehr …)

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