/ Herr Ober! Einmal Transformieren bitte!
14. April 2015

Es gibt Tage, da geht nichts vorwärts. Zumindest nicht sichtbar. Die Programmierer arbeiten auf Hochdruck. Aber vor Donnerstag wissen wir nicht mehr. Roland, der da die Fäden in der Hand hat, ist wieder im Badischen unterwegs und agilisiert einen Mandanten. Apropos Mandate: Obwohl Consulting Herkunft, Kerngeschäft, täglich Brot ist – wenigstens bis miitya uns satt macht – mögen wir den Begriff „Beratung“ oder „Coaching“ eigentlich nicht.

jo bezeichnet uns manchmal augenzwinkernd als Unternehmenstherapeut mit den Schwerpunkten Soziophobien und Entwicklungsstörungen. Typisch, der alte Psychophilosoph. Soll heißen, wir unterstützen Unternehmen strategisch, technologisch und in integrierter Kommunikation.


Heute zum Beispiel ist Fred dabei, unseren eigenen Transformationsprozess weiter voranzutreiben. Da geht es um ganz banale infrastrukturelle Themen, aber auch um die Finanzplanung, all das, was uns die nächsten Schritte ermöglichen oder erleichtern soll. Roland ist extern unterwegs. Und jo bearbeitet den Impulsvortrag für einen Workshop, den er am Samstag in Berlin vor Verlags- und Vertriebsleitern zum Thema digitale Transformation halten soll. Anschließend sollen dann noch Methoden vermittelt werden.

Digitale Transformation? Wofür steht das eigentlich?

  • Im Zentrum steht die Identifikation von Auswirkungen des »Digitalen Zeitalters« auf bestehende Geschäftsmodelle, die Umsätze, Erlössströme und Differenzierungsmerkmale eines Unternehmens im Markt.
  • Digital Business Transformation nutzt die Vorteile und Potenziale der Integration und Implementierung neuer Technologien als Chance für einen Wandel bestehender Geschäftsmodelle und Generierung neuer Geschäftspotenziale aus technischen und funktionalen nutzenorientierten Innovationen heraus.
  • Die nachhaltige Veränderung und Neuausrichtung von Kommunikation, Marketing, Vertrieb und Service ist dabei essentiell.

Das will anhand von Worst (die gibt es zuhauf) und Best Cases (die sind bei Verlagen und Medienhäusern leider wirklich rar) exploriert werden. Und dann kommen die bestehenden und geplanten Geschäftsmodelle der Teilnehmer noch auf den Prüfstand. Fest steht: Digitale Transformation gibt es weder auf Bestellung noch auf Rezept. Das will inhaliert und gelebt sein. Als ein fortlaufender Prozess. Mit viel Change Management. Und so finden wir uns doch manchmal wieder in der Rolle der Coaches.

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