Hier bloggt das Team

Meilen- und Stolpersteine. Alles aus Presse, Produkt und Event.

27. April 2016

miitya auf der 2. StartUp-Konferenz: Cooperate for success! am 30. Juni 2016

Der StartUp-Boom ist inzwischen auch im Medienbusiness angekommen. Und immer mehr Medienhäuser, ob B2B oder B2C, investieren in StartUps im Digitalbusiness, um ihre Geschäftsmodelle weiter auszubauen und mehr Innovationsdynamik in ihr Haus zu bringen.

Doch wann machen solche strategischen Investments, Ventures oder sogar Übernahmen Sinn, und wie lassen sie sich erfolgreich bewerkstelligen? Wie können auch Publisher und Unternehmen, die nicht finanziell einsteigen wollen, von StartUps profitieren und lernen? Und mit welchen zukunftsweisenden Geschäftsmodellen werden StartUps Kundenbedürfnissen im Medienbusiness gerecht, und was vermitteln sie in puncto Markteinschätzung, Markteinführung und Lean Business Development?

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27. April 2016

miitya auf der 7. Münchener Startup Demo Night am 11. Mai 2016

Die Münchener Startup Demo Nights haben sich zu Höhepunkten in Bayerns Startup-Szene entwickelt! Rund 50 Startups stellen sich mit eigenen Ausstellerständen vor und präsentieren ihre Produkte und Lösungen „Zum Anfassen + Ausprobieren“. Das nächste Event findet am 11. Mai in der TonHalle München in der Kultfabrik statt.

Wir sind als Aussteller vor Ort und präsentieren unsere Technologie miitya. The Instant Meeting App.

Die Teilnahme ist für Besucher frei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Zur Anmeldung
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

26. April 2016

Fachmedien brauchen neue Geschäftsmodelle. Sonst werden facebook & Co die Publisher der Zukunft.

Die Deutsche Fachpresse veröffentlicht eben die neuen Fachpresse-Statistiken 2015. Danach sind Fachmedien weiter auf Wachstumskurs. Die stärksten Wachstumtreiber sind digitale Medien, die höchste Zuwachsrate verzeichnen Dienstleistungen. 350 Mitgliedsverlage mit insgesamt rund 3.900 Titeln und einem Umsatz von mehr als 3,3 Milliarden Euro verzeichnen ein Plus von 3,2 Prozent in 2015. Doch das Wachstum – so unsere Prognose – ist endlich. 3,2 Prozent liegen zwar deutlich über den Branchendurchschnitt der Verlage. Doch sind die goldenen Zeiten, in denen Abonnement und Anzeigen (ob in Print oder Digital) ein Garant für starke Erlöse waren, vorbei.

Die gesamt Branche ringt nach neuen Geschäfts- und Erlösmodellen. miityaTOPIC hat das Zeug dazu. Eile ist geboten. Denn inzwischen drängen Social Networks in den verheißungsvollen Markt um Content und Nutzer. (mehr …)

25. April 2016

Schatzsuche

Samstage oder Sonntage eignen sich bei Familien mit Kindern prima für Kindergeburtstage. Irgendwann wird der Lärmpegel in der Wohnung jedoch so hoch, dass es heißt: raus in den Park, Schnitzeljagt und Schatzsuche!

Auch hier kann miitya zum Einsatz kommen. Die Person, die vorgeht und den Weg markiert, lässt miitya auf dem Device laufen. Sobald diese Person am vereinbarten Zielort angekommen ist, kann die Gruppe der Kinder zuhause losgehen und sich auf die Suche machen. Natürlich nutzt die Kindergruppe nicht miitya, sondern folgt den Pfeilen oder Bänder. Aber die Begleitperson sieht jederzeit, wo sich der Schatz (die erste Person) befindet – auch wenn diese sich vom vereinbarten Zielort entfernt (und ggf. einen besseres Versteck für den Schatz gefunden) hat.

Wir verbieten unseren Nutzern nicht, die App auch im privaten Bereich zu nutzen. Zwar sind die Module und Premium-Features vorwiegend für den beruflichen Kontext gedacht, aber wenn miitya den Kindergeburtstag rund macht – umso besser!

BTW: Auf der CeBIT kam miitya entsprechend zum Einsatz. Die Moderatoren der IT-Connection organisierten mit miitya ihre Führungen zu den Highlights der Messe. Eine moderne Schnitzeljagd.

22. April 2016

Kreatives Unternehmertum 2016: Begegnungen & Inspirationen.

Während Roland unseren Mandanten weiter agilisiert und Prasad die App stabilisiert, durfte jo auf Einladung unseres Partners Design Offices einen zweitägigen »Kreativurlaub« antreten. Unter dem Motto »Das Neue ist vergangen« lud das Team vom Kreativen Unternehmertum 150 Entscheider, Wissenschaftler, Künstler und Partner für 2 Tage auf den vitra Campus in Weil am Rhein.

Beeindruckend, wie Architektur, Design und Kirschblüten diesem jungen Kongressformat einen perfekten Rahmen schaffen. »Die einzige Möglichkeit der Erfindung ist die Erfindung des Unmöglichen«. Die Keynote von Prof. Dr. Stephan A. Janßen beruhigt jo bei dem Gedanken an unsere Technologie, unsere ehrgeizigen Pläne und das Tempo, das wir so gerne in allen Belangen (Technologie- und Marktentwicklung) beschleunigt sähen.

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18. März 2016

Von der Vision zur User Story

Im Rahmen der Anforderungserhebung für miitya hat uns Andre gezeigt, wie wir mit seinem Core Information Model (CorIM) die Anforderungen an die App besser strukturieren. Roland und Andre haben das Vorgehen gemeinsam auf dem Scrumtisch am 17. März 2016 in München vorgestellt (Anmeldung über XING und meetup).

Roland erfasst für die Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam alle Anforderungen als User Stories in Jira. Diese werden mit den Entwicklern besprochen, geschätzt, darin werden die Testfälle und Annahmen festgehalten, sie sind nach Epen gruppiert und mit Labeln, Komponenten und weiteren Details versehen. Dies ist ein wohlbekanntes Vorgehen in der Software Entwicklung und weiter nichts Neues. Neu ist nun die Annäherung an die User Stories über die Vision, die Ziele, die Akteure, die Geschäftsprozesse und die Anwendungsfälle. Schauen wir uns dies am Beispiel unserer App an.

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25. Februar 2016

miitya im ersten großen Feldtest @CeBIT 2016

Gerade bei Messebesuchen wollen wir bestehende Kontakte treffen, neue Knüpfen und unsere Zeit möglichst effizient nutzen können. miitya ist genau für diesen Anwendungsfall konzipiert und entwickelt. Anlässlich der CeBIT 2016 wird miitya über die XING Gruppen IT Connection, XING München, XING Media & Publishing, XING Bremen und Hamburg den Messeteilnehmern zur Verfügung gestellt.

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23. Februar 2016

People behind miitya

miitya ist auf der Suche nach dem gesellschaftlichen Klebstoff, dem social glue, dem Gemeinsamen, dem Verbindenden. Die Technologie visualisiert das »Kleine-Welt-Phänomen« in Echtzeit und in Bezug auf den Standort des Nutzers. Ihr kennt alle das Phänomen: Überraschende Begegnungen, Gemeinsamkeiten, die sich aus einem Gespräch ergeben: »Was? Den oder die kennst Du auch? Da warst Du auch schon mal? Für die habe ich auch schon gearbeitet? …. Hach, wie klein doch die Welt ist …«

Meist regiert hier der Zufall. Was wäre aber, wenn es diese Zufälle nicht gibt? Oder wir diesen Zufällen auf die Sprünge helfen könnten? Wir rückten alle näher zusammen. Vertrauten einander mehr und verstünden einander besser. Nachfolgend wollen wir Euch die Menschen hinter miitya vorstellen. Erklären, wer was macht. Aber auch zeigen, wie wir zusammengekommen sind. Und der geneigte Leser wird erkennen: Alles kein Zufall!

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18. Februar 2016

Wie viele Nutzer habt Ihr eigentlich?

So lautet die Standardfrage, die uns potentielle Investoren oder Business Angels gerne stellen. Alle finden es klasse, dass wir schon ein Produkt haben, also den Proof of Concept bestehen. In Ideen wird in Deutschland längst nicht mehr investiert. Wenn unsere Antwort in der Vergangenheit lautete: ein paar Beta-User, die uns intensiv bei der Entwicklung (nach LeanStartUp) und dem Testen unterstützen, winken die meist schon wieder ab …. Da müssten schon ein paar Tausend Concurrent User her. More track. Mehr Druck auf der Straße. Oder am Besten schon der Proof of Money. Sinngemäß übersetzt: Wenn Ihr damit gutes Geld verdient, dann steigen wir vielleicht doch noch ein …

Nun. Die Frage nach unseren Nutzerzahlen können wir sogar ganz genau beantworten. Und die Antwort ist gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass wir bis eben ausschließlich in Closed Alpha und Closed Beta Phasen (das heißt: ohne jedes Reklamedingdong) unterwegs waren und eben keine indischen Nutzer eingekauft haben:

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17. Februar 2016

Wieso sehe ich keine anderen Nutzer?

Diese und weitere Antworten finden Sie in den FAQ zum Produkt.

  1. Prüfen Sie in den Einstellungen, ob Sie Ihren Standort nur Ihren Kontakten oder allen Nutzern freigeben. Wenn Sie Ihren Standort nur Ihren Kontakten freigeben, aber noch keiner Ihrer Kontakte miitya-Nutzer oder im Umkreis von 30 km ist, werden die Karte und der Radar leer bleiben.
  2. Prüfen Sie weiter, ob Sie Ihren Standort über die Einstellungen Ihres Gerätes überhaupt freigegeben haben – nur dann können Sie auch andere Nutzer sehen.
  3. Trotz allem kann es sein, dass Sie keine andere Nutzer in der App sehen. Dann sind gerade keine Nutzer im Umkreis online.
  4. Zur Abhilfe laden Sie (über die Kontaktliste) Ihre 10 bis 20 wichtigsten Kontakte einfach zu miitya ein.
Was tun, wenn keine Nutzer sichtbar sind?
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8. Februar 2016

Die Technologie

miitya verbindet Menschen, Medien und Marken. Als mobiles Customer & Community Management Tool dient es der Kunden- oder Mitarbeiterbindung oder hilft beim Aufbau von Communities und dem Management. Jeweils in Echtzeit und unter Bezug der Geodaten der Nutzer. miitya visualisiert die strong ties des Small-World-Phänomens: Einerseits die persönlichen und geschäftlichen Kontakte aus dem Adressbuch, andererseits andere relevante Menschen, mit denen der Nutzer etwas gemeinsam hat. Das Gemeinsame kann ein persönlicher Kontakt, der Besuch einer Messe oder eines Kongresses, die Mitgliedschaft in einem Verband oder Verein, der Arbeitgeber, eine Marke, eine Branche oder Expertise sein.

So wird Ihr Unternehmen oder Ihre Marke, Ihre Messe oder Veranstaltung, Ihr Verband, Verein oder Interessensgemeinschaft, Ihre Publikation oder Ihr Portal als „Common“ sichtbar und zum sozialen Klebstoff. miitya wird zum Motor für Begegnungen. miitya ist der Touchpoint für Interaktionen, der Kanal für relevante und kontextuelle Informationen.

Kurzum: Mit miitya werden Sie zur mobilen und kontextuellen Plattform für Ihre Kunden, Nutzer, Mitglieder oder Mitarbeiter.

8. Februar 2016

Kernfunktionen von miitya

The Instant Meeting Tool

Die Technologie zeigt dem Nutzer, wo sich seine persönlichen Kontakte aus seinem Adressbuch aufhalten und wie sie sich bewegen. Und sie empfiehlt ihm andere, für ihn relevante Nutzer. In Echtzeit auf Karte und Radar.  Der Anwender kann mit den Nutzern in Kontakt treten und sie treffen. Dabei hat er maximale Souveränität über seine Daten, seine Standortinformationen und seine Sichtbarkeit. Er kann sein Profil pflegen, Suche & Biete editieren oder die Profile anderer Nutzer mit Kategorien anreichern. Und er kann sich – entsprechend seiner Einstellungen und Sichtbarkeit – über Aktivitäten anderer Nutzer informieren lassen.

Auf der Grundlage der Kernfunktionen branden und launchen wir Ihre individuelle App.
Diese ist mehrsprachig verfügbar und wird als native App für iOS und Android bereit gestellt.

5. Februar 2016

Content-Modul

It’s all about information

Das Content Modul erlaubt dem Betreiber der App, kontextuell mit den Nutzern (nach Kategorien) zu interagieren:
Das können Fachbeiträge, Veranstaltungsankündigungen, Verbandsnachrichten oder Vorzugsangebote sein. 

Über das Content-Dashboard werden die Inhalte erstellt und an die Nutzer ausgespielt. Alternativ kann Ihr bestehendes Content Management System über eine Schnittstelle angebunden werden. Der Nutzer erhält (je nach individueller Einstellung) eine Benachrichtigung.

Dieses Modul eignet sich besonders für Publisher oder Portalbetreiber, die ihrem (Fach)publikum relevante Inhalte zur Verfügung stellen wollen. Aber auch für Messe- und Kongressveranstalter können damit ihren (Fach)besuchern Informationen zur Veranstaltung, zur Agenda, zu Referenten vor, während und im Nachgang übermitteln uns so Teilnehmer über den Zeitraum bis zur nächsten Veranstaltung an sich binden.

Verfügbar ab ca. Q2/2016

8. Februar 2016

Scheduler-Modul

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen. 

Seneca

Das Scheduler-Modul erlaubt den Nutzern, ihre Terminpläne zu synchronisieren. So können zum Beispiel während eines Messebesuches freie Verfügbarkeiten anderen Kontakten (automatisch) angezeigt und so relevante Gesprächsanfragen empfangen werden. Schon im Vorfeld einer Veranstaltung kann der Nutzer festlegen, wann er für andere Nutzer sichtbar ist. Zudem hat ein Nutzer für seine Reiseplanung die Möglichkeit, andere Nutzer an anderen Standorten (außerhalb seines aktuellen Radius) zu identifizieren und anzusprechen.

Das Modul wird vor allem für Messen und Veranstalter entwickelt, eignet sich aber auch hervorragend für Unternehmen, die die Planung und Abstimmung ihrer Mitarbeiter vereinfachen möchte.

Verfügbar ab ca. Ende 2016.

8. Februar 2016

Collaborations-Modul

Working together is success

Das Collaborations-Modul stellt Gruppenfunktionen zur Verfügung. Der Chat wird auch um die Funktion Gruppe erweitert. Zudem ist der Versand von Dateianhängen (bis 10 MB) inkludiert.

Dieses Modul eignet sich besonders für Unternehmen, die Ihren Mitarbeitern ein effizientes und praktisches Tool zur Hand geben wollen. Mitarbeiter können sich nicht nur spontan verabreden, sondern auch Abteilungs(übergreifend) miteinander zusammenarbeiten, Dokumente austauschen oder Meetings vereinbaren.

Verfügbar ab ca. Q3/2016

8. Februar 2016

Statistik-Modul

Was Sie nicht messen können, können Sie auch nicht verbessern …

Über das Statistik-Modul (Dashboard) erhalten Sie tagesaktuelle und detaillierte (aber anonymisierte und nicht personalisierte) Auswertungen über die Nutzung der App bzw. der Inhalte, die Sie über das Content-Modul ausspielen. Auf der Grundlage dieser Daten können Sie Ihre Angebote fortlaufend verbessern und Nutzergruppen besser entsprechend Ihrer Bedürfnisse adressieren.

3. Februar 2016

Mobil im Kopf, agil beim Handeln

Inspiration tanken, netzwerken, genießen: Ein Salonabend mit Vorträgen, Podiums- und Tischgesprächen. Inkl. Rolling Dinner & Getränken. Das ist PORT #2, eine Veranstaltungsreihe im zeitlich erweiterten Kontext der Münchner Designwoche MCBW und bringt Design und Wirtschaft in einen fruchtbaren, kontinuierlichen Austausch. Veranstaltet durch die Design- und Kommunikationsagentur Kochan & Partner in München und durch die Social Event GmbH unterstützt.

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28. Januar 2016

miitya. The first year

1. Quartal 2015: Erste Schritte

In den ersten Wochen des Jahres haben wir an unserem Konzept geschraubt und potentielle Technologiepartner identifiziert. Die Verbindung von Social Networks und Location Based Services ist nicht banal, stellen wir fest. Mitte Februar starten wir mit der Entwicklung. Und nun muss auch die Marke her. Dank Sandra und Christoph ist das aber schnell gewuppt und mit Michaels Hilfe rasch eingetragen.

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