Hier bloggt das Team

Meilen- und Stolpersteine. Alles aus Presse, Produkt und Event.

30. Juni 2017

Verlauf – der Messenger in miitya

Im April haben wir zwei neue Funktionen veröffentlicht, einmal die Mehrfach-Anmeldung mit einem Account und die Zuordnung Benutzername & Profil. Wir haben eine weitere Funktion angekündigt, nämlich eine Übersicht über die geführten Chat-Kommunikationen, um an vergangene Chats anknüpfen zu können.

An diese Ankündigung haben wir uns gehalten und anfangs Juni eine neue Version veröffentlicht, welche einen Chat-Verlauf beinhaltet.
(mehr …)

14. April 2017

Stabilisierung abgeschlossen

Im letzten Versions-Update haben wir an der Basis gearbeitet und diese in einigen wichtigen Punkten stabilisiert. Dabei wurden Fehler behoben und die Bedienfreundlichkeit erhöht.

Wie wir dabei auch angekündigt haben, wurde die Version jedoch nicht veröffentlicht, weil noch weitere Funktionen draufgelegt werden sollten, um das Ganze noch etwas mehr abzurunden. Gestern war es soweit und wir dürfen hier die weiteren Neuerungen vorstellen, die nun auch im Store verfügbar sind.
(mehr …)

24. März 2017

Fix the basics

Wir haben eine längere Zeit Pause gemacht und sind nun wieder dran, miitya weiter zu entwickeln. Momentan steht dabei im Fokus, die Anwendung im Sinne von „Fix the basics“ zu stabilisieren und bezüglich Bedienkomfort und UX zu optimieren. Sehen Sie im Folgenden die vorgenommen Verbesserungen.
(mehr …)

13. Dezember 2016

Der Kunde im Mittelpunkt? Über Customer Relationship, Customer Experience und Customer Engagement.

Zahlreiche Marken und Angebote tragen den Anspruch vor sich her, der Kunde, vielmehr der Mensch, stünde im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. In der Realität entpuppt sich das jedoch meist als hohle Phrase. Nicht der Mensch und seine Bedürfnisse, allenfalls seine Kaufkraft steht im Mittelpunkt. Und nicht einmal als Konsumenten werden Nutzer zielgerichtet adressiert, Produkte und Dienstleistungen sind es, die im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns stehen.

Im Folgenden haben sich über die letzten Jahren eine Reihe Technologien und Methoden etabliert, mit denen Unternehmen Informationen über Kunden, Nutzer und auch Stakeholder sammeln und auswerten, um diese effizienter zu adressieren. Andere Ansätze wollen die Kunden begeistern und zu Fans und Botschaftern der Marke machen. Oder gar Räume für Begegnungen und Interaktionen zwischen allen Marktteilnehmern schaffen, um die Marke als Plattform für die Branche zu etablieren.

Wir haben uns Customer Relationship Management (CRM), Customer Experience (CX) und Customer Engagement (CE) mal genauer angeschaut: (mehr …)

30. November 2016

miitya. Creating Touchpoints für Messen & Veranstalter

miitya ist das erste mobile Customer Engagement Tool, das Menschen, Marken und Inhalte entsprechend Standort und Nutzerinteressen kontextuell orchestriert.

Als SaaS-Technologie in dem jeweiligen Look& Feel dient es Veranstaltern gleichermaßen

  • als Veranstaltungs-App mit relevanten News zu Veranstaltungen, News, Hinweisen & Tipps,
  • Übersicht aller Teilnehmer (auf Radar und Karte) mit aussagekräftigen Profilen sowie
  • dem Matchmaking nach Relevanzkriterien zwischen Teilnehmern, interessanten Ausstellern, spannenden Referenten und ergänzenden Angeboten,
  • der nutzerspezifischen Orientierungshilfe, die den Besuch als individueller Veranstaltungsguide zu einem persönlichen und effizientem Erlebnis macht und
  • dem Aufbau und der fortlaufenden Pflege der Ecospähe / Community vor, während und nach der Veranstaltung(en).

So wird die Veranstaltung, die Messe, der Kongress, die Roadshow zum gesellschaftlichen Klebstoff und zum dialogischen Dauerereignis!

Zu weiterführenden Infos oder einer ersten Terminvereinbarung.

28. Oktober 2016

miitya im Interview mit Munich Startup

7 Fragen an miitya, so der Titel unseres Interviews mit Munich Startup, dem offiziellen Startup-Portal für München und die Region, das am 28. Oktober in der Interview-Reihe 7 Fragen erschien.

Munich Startup wurde im Pin blueRahmen der „Entrepreneurship Strategie München“ von der Landeshauptstadt München, der IHK für München und Oberbayern und dem Zusammenschluss der vier Entrepreneurship-Zentren der Münchner Universitäten entwickelt. Das Portal positioniert sich als erste virtuelle Anlaufstelle für technologieorientierte, innovative Startups in München und Umgebung und zeichnet sich durch eine neutrale, unabhängige und transparente Darstellung der Inhalte und Akteure aus. Neben einem Radar, auf dem die verschiedenen Stakeholder der Startup- und VC-Szene gelistet sind, unterhält das Portal eine Redaktion und liefert News, Interviews und Erfolgsgeschichte aus der Szene.

Zum Interview

25. Oktober 2016

Bittere Wahrheiten: Sie wissen nichts über Ihre Kunden!

Menschen sind autonome Wesen

Sie sind nicht so leicht verführbar, wie Marken es sich wünschen. Sie interagieren miteinander, mit Produkten, Botschaften, anderen Menschen. Und sie verhalten sich immer situativ. Ein Messebesucher verfolgt andere Ziele als ein Fußballfan, ein Familienvater, ein Verbandsmitglied oder Leser. Auch wenn es sich um den gleichen Menschen handelt. Dem tragen weder Unternehmen noch Technologien wirklich Rechnung.

(mehr …)

25. Oktober 2016

Die Münchner Webwoche setzt auf miitya. The Instant Meeting App

VERNETZT’S EUCH!

München, 25. Oktober 2016 – Isarnetz e.V., die Initiatoren und Macher hinter der Münchner Webwoche nutzen miitya. The Instant Meeting App, um die Münchner Digital- und Kreativwirtschaft in Echtzeit miteinander zu vernetzen. So sehen sich alle Teilnehmer, Veranstalter und Partner der Münchner Webwoche auf Radar und Karte, entdecken ihre persönlichen Kontakte und andere Nutzer, mit denen sie etwas gemeinsam haben.

Über den Newschannel in der App bleibt die Digitalszene über alle Events und Neuigkeiten informiert. Die App gibt es für Android und iOS und ist für Teilnehmer, Partner und Freunde der Münchner Webwoche kostenlos.

Wolf Groß, Präsident Isarnetz e.V. (in Gründung): „Ich freue mich über die Unterstützung durch miitya. Im letzten Jahr gab es zahlreiche Events im Rahmen der Münchner Webwoche und wir erwarten dieses Jahr wieder großen Zulauf. Weil die Events von unseren Partnern dezentral organisiert werden, ergänzt die App das Angebot sehr gut und bietet übersichtliche Vernetzungsmöglichkeiten für die Teilnehmer.“

(mehr …)

11. August 2016

Simplified screenshot submission process

Am 10.08.2016 haben wir eine neue Version in die Stores gestellt. Die neue Version beinhaltet eine Nummerprüfung, das heißt beim Erstellen eines Accounts wird dem Nutzer eine SMS mit einem Code zugeschickt, der in der App eingegeben werden muss. Damit stellen wir sicher, dass keine Fake-Accounts im System vorhanden sind und haben damit auf die Wünsche unserer Nutzer reagiert.

(mehr …)

3. August 2016

Reklame, Werbung und Dingdong

In den letzten Wochen haben wir ausführlich über unsere technischen Meilen- und Stolpersteine berichtet, neue Features vorgestellt und unsere Artikelserie zum Thema LeanStartup veröffentlicht. Wir wollen jedoch nicht den Eindruck erwecken, hier seien ausschließlich Teckis am Werk und unsere ganze Welt sei nur lean und agile. Last but not least gilt das Zitat von Henry Ford:

Wenn Sie einen Dollar in Ihr Unternehmen stecken wollen, so müssen Sie einen weiteren bereithalten, um das bekannt zu machen.

Zugegeben, viel Geld (das fließt bei uns doch ins Produkt) konnten wir nicht in die Hand nehmen, aber auf unser wunderbares Netzwerk und die gewachsenen Beziehungen zurückgreifen. Zudem haben wir Ende Februar eine wichtige Entscheidung getroffen. Wir stecken unsere Energie nicht länger in Pitch Decks und die Ansprache von Investoren, sondern lieber in den Markt. Deshalb werden wir miitya nicht mehr vorrangig als Consumer-App für Business Professionals positionieren, sondern ausschließlich als SaaS-Technologie für Unternehmen, Medien, Verbände und Messen. Damit haben wir unsere bestehenden Corporate Services zum tragenden Geschäftsmodell gemacht.

Um diese neue Ausrichtung auch in den Markt tragen zu können, müssen wir als kleines StartUp auf unsere Bordmittel zurückgreifen, die da heißen:

  • Bestehende Kontakte aktivieren
  • Potentielle Zielgruppen identifizieren und (kalt) ansprechen
  • An relevanten Events teilnehmen
  • Kooperationen eingehen

Und das kam dabei raus …

(mehr …)

6. September 2016

VERNETZT’S EUCH!

In Echtzeit mit der Instant Meeting App

Isarnetz nutzt miitya. The Instant Meeting App um die Münchner Digital- und Kreativwirtschaft in Echtzeit miteinander zu vernetzen. So sehen sich alle Teilnehmer, Veranstalter und Partner der Münchner Webwoche auf Radar und Karte, entdecken ihre persönlichen Kontakte und andere Nutzer, mit denen sie etwas gemeinsam haben.
Über den Newschannel in der App werden alle User über die zahlreichen Events und Neuigkeiten aus der Münchner Digitalszene informiert. Die App gibt es für Android und iOS. Sie ist für Teilnehmer, Partner und Freunde der Münchner Webwoche natürlich kostenlos.

BTW: Die Nutzer haben natürlich immer größte Souveränität über ihre Sichtbarkeit. Sie entscheiden, ob sie nur von Ihren Kontakten, Favoriten oder von alle anderen Nutzern gesehen werden dürfen. Natürlich vice versa. Denn miitya ist keine Spy-App.

9. August 2016

Bits & Pretzels. The Founders Festival

Vom 25. bis 27. September 2016 fand das Bits & Pretzels Founders Festival statt.

SPECIAL

Als Nutzer unserer App erhalten Sie 20% Rabatt auf alle Ticketkategorien.

Bits & Pretzels: Das Gründer-Festival in München

Bits & Pretzels ist ein dreitägiges Festival für alle Mitglieder der internationalen Startupszene. Die bekanntesten Entrepreneure & Investoren aus der ganzen Welt sowie junge, aufstrebende Unternehmer treffen sich bei dem Event, um sich mit Gleichgesinnten über aufstrebende Trends und Innovationen auszutauschen.

Als ein gemütliches Weißwurstfrühstück für Vertreter des Münchner Startup Öko-Systems gestartet, wurde Bits & Pretzels innerhalb kürzester Zeit als das wohl größte Gründerfrühstück der Welt bekannt. Im September 2015 hat sich Bits & Pretzels erstmalig zum 3-tägigen Gründerfestival verwandelt, gefüllt mit Keynotes und Panel-Diskussionen und einem einmaligen Abschluss auf dem Oktoberfest. 2016 geht das Event in eine neue Runde und es werden über 5000 Teilnehmer in München erwartet.

Einzigartige Keynotes, Panel-Diskussionen, Workshops, Seminare, Matchmaking- & Networkingmöglichkeiten mit finalem get-together auf dem Oktoberfest stehen vom 25.-27. September 2016 auf dem Programm.

Mehr Informationen unter: https://www.bitsandpretzels.com

(mehr …)

23. September 2016

Meet miitya! Bits&Pretzels, Münchner Webwoche, New Work Session & Business Eve

Wir stellen unsere Technologie in den kommenden Wochen auf verschiedenen Veranstaltungen vor. Entweder als Aussteller, Partner. Oder auch als Veranstalter und Moderator.
Wir freuen uns, wenn Ihr Zeit findet, uns auf den Events zu besuchen und dort zu treffen!

  • 25.-27. September: Aussteller & Partner der Bits&Pretzels im ICM München & Schottenhamel
  • 03.-11. November: Partner der Münchner Webwoche
  • 08. November: Veranstalter der New Work Session »Der Mensch im Mittelpunkt« in den Design Offices Highlight Tower
  • 09. November: Teilnehmer und Referent der Business Eve im Heart House
21. Juli 2016

miitya. Neue Features.

Im Mai hatten wir eine Nutzerbefragung gestartet. Warum? Wir haben immer zahlreiche Features in der Pipeline.
Als kleines StartUp müssen wir aber schonend mit unseren Ressourcen umgehen. Deshalb wollten wir die Features umsetzen, die unsere Nutzer am meisten priorisieren.
Zur Auswahl und Bewertung standen:

  1. Einladungsmanagement
    Wir fragten, ob es hilfreich wäre, wenn ein Nutzer alle (oder möglichst viele) seiner Kontakte einfach auf Knopfdruck einladen könnte, miitya auch zu nutzen.
  2. Telefonnummernvalidierung
    Hier wollten wir wissen, wir wichtig dem Nutzer eine Nummernvalidierung ist.
  3. Verlaufsseite
    Die Frage war, ob der Nutzer zentral seine vergangenen Interaktionen mit anderen Nutzern aufrufen möchte, bzw. eine Übersicht über die Historie seiner Aktivitäten zu sehen.
  4. Blacklist/Whitelist
    Sollten Nutzer ihren Standort nicht mit allen Kontakten teilen wollen, könnte das Feature im helfen, Favoriten zu pflegen bzw. Kontakte gezielt auszuschließen (natürlich immer vice versa).
  5. Offline-Standort
    Die Frage zielte darauf ab, ob der Nutzer auch den Offline Standort seiner Kontakte (z.B. Firmenadresse) sehen möchte, falls diese mal offline sind.

Die Ergebnisse überraschten uns:

(mehr …)

14. Juli 2016

Stabilisierung der Basis. miitya #4

Januar 2016 – Juni 2016

Stabilisierung der Basis war nun angesagt. Die Kräfte waren zurück, die Motivation wieder hoch, es ging los in ein neues Jahr. Der Backlog war voll, die Stories für den nächsten Sprint geklärt und die Entwickler standen in den Startlöchern. Natürlich wurden die Stories vorab in ihrer Komplexität eingeschätzt, mit dem Ziel, den Sprint recht gut beplanen zu können, vorab schon zu erkennen, welche Probleme auftauchen könnten.

Stabilisierung der Basis

Die Probleme lagen in der Codebasis begründet. Die beiden Plattformen iOS und Android setzten voraus, dass die Entwicklung entsprechend auf die Plattform zugeschnitten wurde. Die zwei Plattformen zwangen die Entwickler auch, alle Arbeiten doppelt auszuführen, und die Implementierung im Detail anzupassen. So gestaltete sich der Adressbuch-Abgleich auf iOS in einigen Punkten sehr viel komplizierter als auf Android, musste auf andere Art und Weise gelöst werden. Infolgedessen mussten Konzepte und Abstimmungen oft für beide Plattformen durchgeführt werden, was einen hohen Aufwand auf allen Seiten verursachte.

Unterschiede in den Plattformen

Im Weiteren mussten die indischen Kollegen zuerst verstehen, wieso vom vorherigen Team einige Dinge auf iOS gar nicht oder anders als auf Android implementiert wurden. Es stellte sich sehr oft die Frage, ob ein Bug oder eine bewusste Entscheidung, ein bewusstes Weglassen vorlag. Diese Erarbeitung ging natürlich zu Lasten der Umsetzungsgeschwindigkeit und so fiel es den Entwicklern schwer, den Sprintrahmen einzuhalten. Aus geplanten drei Wochen wurden 6 oder sogar 9 Wochen. Mit der Folge, dass die Updates nur in großen Abständen in den Stores ankamen.

Sprintplanung

Aus dieser Problematik heraus entstand der Wunsch seitens der Entwickler, die Sprintplanung zu intensivieren und dabei nicht nur die Fachlichkeit, sondern auch die technische Basis zu betrachten. Für uns als Product Owner hieß dies, dass die Aufwände der Sprintplanung sowie Schätzungen für die Stories eine Tendenz nach oben bekamen. Was nüchtern betrachtet weniger Funktionalität für mehr Geld bedeutet. Dafür kaufte man sich eine erhöhte Planungssicherheit und Liefertreue ein.

Regelbetrieb

Allerdings war nach einigen Sprints schon klar, dass dieser Zustand nur bis dahin beibehalten werden musste, bis der Code noch besser verstanden wurde. Das Team brauchte einfach Zeit, den Code zu verinnerlichen. So ging man gemeinsam im Juni zu einem Regelbetrieb über, der pro Sprint einige Stories, einige Bugfixes und Raum für Unsicherheit und Nachjustierung zuließ.

In diesem Modus wurden weitere Verbesserungen am miitya Core vorgenommen und erste Schritte Richtung Content-Modul gegangen. Das Content-Modul wurde erstmalig prototypisch auf der von uns begleiteten #startupkonf vorgestellt und stieß auf viel Zustimmung.

Nun geht es darum, herauszufinden, wie wir mit Lean Startup und Lean Analytics bessere und schnellere Ergebnisse erzielen können.

Dies ist der vierte Artikel einer Serie über unsere Erfahrungen in der Produktentwicklung nach Lean Startup. Dieser Artikel schließt die Rückschau auf die ersten Monate ab. Dahingegen werden spätere Artikel reflektieren, was wir heute aufgrund der gemachten Erfahrungen anders machen würden. Hier geht es zum dritten Artikel.

5. Juli 2016

Aussteller bei Bits & Pretzels auf der Messe. miitya #3

August 2015 – Dezember 2015

Als Aussteller bei Bits & Pretzels: dazu benötigten wir eine einigermaßen nutzbare Version in den Stores. Ende September fand die Gründermesse Bits & Pretzels statt, die durch uns wieder im Teilnehmermarketing massiv unterstützt wurde. Für uns als Gründer ein Termin, den wir unbedingt wahrnehmen wollten. Schließlich waren wir Aussteller auf der Messe und wollten unser Produkt vorzeigen. Glücklicherweise war die Version so stabil, dass die App dem interessierten Besucher gezeigt werden konnte und so über viele Gespräche Feedback an uns zurückfloss.

Aussteller bei Bits & Pretzels

Im Vorfeld zur Gründermesse wurden wir vom Chef des aktuellen polnischen Entwicklungspartners im Rahmen eines Akquisegesprächs angefragt, ob man sich auf der Messe treffen möchte. Seine Firma wäre im Bereich Mobile App Entwicklung tätig, vielleicht würden sich Anknüpfungspunkte ergeben? Nun war es bei Weitem nicht so, dass wir mit dem Fortschritt der App und der Qualität zufrieden waren, hier gab es in beiden Bereichen noch reichlich Luft nach oben. So boten wir dem anfragenden Chef an, dass man sich auf der Messe treffen und diese Dinge besprechen könnte – nachdem man schließlich schon Kunde von ihm sei. Gute Idee, so meinten wir, aber leider tauchte der Chef auf der Messe am Stand von miitya nicht auf. So blieb dieses Thema unbesprochen.

(mehr …)

1. Juni 2016

Social glue. Ein Experiment

Social glue. Ein Experiment: Wir sind auf der Suche nach dem Klebstoff der Gesellschaft. Nach dem, was Menschen miteinander verbindet. Wir wollen das Small-World-Phenomen sichtbar machen. Dabei geht uns es nicht um die weak ties, die schwachen und entfernten Verbindungen, sondern um das enge Netzwerk. Berufliche und persönliche Kontakte, mit denen wir regelmäßig interagieren: Strong ties. Und darum, Menschen zusammenzubringen, die etwas Starkes, Verbindendes, etwas Gemeinsames eint. In Echtzeit. Mit hoher Kontextualität.

Kettenbrief als Social Glue

Genau zu diesem Thema startete Facebook gerade eine Art Kettenbrief, der genau dieses Phänomen auf wunderbare Weise sichtbar macht. jo wurde über seinem alten und geschätzten Freund Klaus Eck darauf aufmerksam:

(mehr …)

11. Mai 2016

Rejected by Apple und die Lösung dazu. miitya #2

Mai 2015 – Juli 2015

Rejected by Apple für miitya als Location Based Service App. Damit miitya funktioniert, muss die App ständig auf den Standort des Nutzers zugreifen. Dann kann dieser mit den anderen Nutzern geteilt werden. Nur so ist es möglich, dass die Nutzer sich gegenseitig auf der Karte und auf dem Radar in Echtzeit sehen. Dies schien auch für Apple plausibel zu sein, denn schließlich waren wir und die Entwickler im April in der Lage, eine erste Version im App Store von Apple sowie im Play Store von Google zu veröffentlichen.

Rejected

Bei der zweiten Version wollte Apple aber nun auf einmal nicht mehr mitspielen. Nachdem die App drei Wochen lang geprüft wurde, erreichte uns die Meldung, dass die App für die Aufnahme in den Store zurückgewiesen (rejected) wurde. Begründung: es würde der Hinweis fehlen, dass die App im Hintergrund auf den Standort zugreifen und damit eine hohe Batteriebelastung verursachen würde. Es wurde also genau die Kernfunktion bemängelt, die auch schon in der ersten Version verbaut war.

(mehr …)

4. Mai 2016

Produktentwicklung nach Lean Startup. miitya #1

August 2014 – April 2015

Wir haben uns im Sommer 2014 entschlossen, ein Produkt nach Lean Startup zu lancieren. Die Produktidee hatten wir bereits: eine App, die persönliche Kontakte auf einem Radar und einer Karte im näheren Umkreis darstellt. Die Nutzer der App sollen damit ihr berufliches Netzwerk pflegen. Persönliche Kontakte heißt in diesem Fall, dass die Kontakte nicht von Facebook und Co. geholt werden. Die Kontakte werden aus dem Adressbuch auf dem Device hergenommen.

Lean Startup

Da nach Lean Startup vorgegangen werden sollte, haben wir nicht einfach losgelegt. Wir haben dazu über 30 Personen aus dem beruflichen und privaten Umfeld befragt. Für die Befragung wurde ein Klick-Prototyp erstellt, der auf dem Smartphone gezeigt werden konnte. Dadurch sollte herausgefunden werden, was die befragten Personen von der Idee halten. Wichtig war, ob sie die App nutzen, ob sie an deren Erfolg glauben würden. Das positive Feedback hat uns darin bestätigt, die Idee weiter zu verfolgen.

(mehr …)

Top